Irmgard Grunwald - Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Hiob 19,25
Bücher

Alle Bücher von Irmgard Grunwald sind in jeder Buchhandlung und im Internet erhältlich!


Ein Fest nach langer Trauer - Der biblische Weg zu Vergebung und Versöhnung
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2017)
www.cv-dillenburg.de

Am Beispiel eines Ehebruchs erzählt Irmgard Grunwald, welche verheerenden Folgen Sünde und Untreue haben, nicht nur für die betroffenen Personen, sondern auch für deren Familien, Freunde und Gemeinden. Sie benennt Schuld ganz klar, und doch schreibt sie ohne erhobenen moralischen Zeigefinger. Dabei wechseln sich theoretische, an der Bibel orientierte Sachkapitel zu Themen wie Sünde, Vergebung, seelische Verletzungen, Gemeindezucht usw. mit einer fiktiven Geschichte ab.
Irmgard Grunwald will Hilfestellung geben, damit wir nicht in Bitterkeit, Wut und Rachsucht verfallen. Wenn es trotz aller Verletzungen zu echter Versöhnung kommt, dann ist das wirklich wie ein "Fest nach langer Trauer".

 

Gottes Gnadenkette
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2015)
www.cv-dillenburg.de

AUCH ALS HÖRBUCH ERHÄLTLICH!

„Gottes Gnadenkette“ lautet der Titel dieser dritten Sammlung von 25 Kolumnen aus der Zeitschrift „ethos“.

Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie Gott die Dinge führt. Wie man, oft erst im Nachhinein, sein Wirken in Ereignissen erkennen kann, die wunderbar ineinandergreifen wie die Glieder einer Kette. Davon berichtet Irmgard Grunwald in diesem Buch. Davon und von vielen weiteren Entdeckungen, die sie in ihrem Alltag macht. Die Geschichten, die sie erzählt, sind mal zum Schmunzeln, mal nachdenklich stimmend, aber immer kurzweilig und tiefgehend.













Auf der Suche nach dem Sinn im Leid
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2015)
www.cv-dillenburg.de

Sie ist so alt wie die Menschheit - die Frage nach dem Leid. "Warum lässt Gott das zu?", fragen wir, wenn wir oder andere von Krankheit, Tod oder Nöten getroffen werden. Irmgard Grunwald, die selbst an der tödlichen Krankheit ALS erkrankt ist, geht dieser Frage nach, ebenso wie den folgenden Überlegungen:

  • Gibt es einen Sinn im Leid?
  • Habe ich keinen Anspruch auf göttliche Hilfe?
  • Meint Gott es wirklich gut mit mir?

Auf der Suche nach Antworten auf diese und weitere Fragen richtet sie den Blick auf die Bibel und findet eine erstaunliche Perspektive.

 












Sterben auf Wunsch? Sterbehilfe – eine persönliche Auseinandersetzung
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2013)

Das Thema „Sterbehilfe“ sorgt immer wieder für heftige und emotionsgeladene Diskussionen, sachliche Informationen sind daher unerlässlich.
Neben medizinischen und juristischen Gesichtspunkten zum Verständnis
der Sterbehilfedebatte findet man in diesem Buch eine umfangreiche biblische Hilfestellung, die den Leser dabei unterstützt, sich selbst eine fundierte persönliche Meinung zu bilden. Unterstützend gewährt die Autorin zahlreiche Einblicke in Grenzsituationen des menschlichen Lebens.


















Bei Gott ist mein Zuhause – Glaubens- und Lebensweisheiten auf den Punkt gebracht
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2013)

Es sind oft ganz alltägliche Situationen und Gegenstände, die Irmgard Grunwald ins Nachdenken bringen. Seien es Fotos ihrer Vorfahren, Plastikenten, ein Busfahrer, der das falsche Ziel im Kopf hat, oder ein Hase mit Kreislaufkollaps. Die Gedanken, die sie sich dazu macht, sind jedoch alles andere als alltäglich, sondern vielmehr tief- und hintergründig. Und vor allem lenken sie den Blick auf den, der alles in der Hand und bei dem sie ihr Zuhause hat: auf Gott. 
Dieses Buch enthält unter anderem die zweite Sammlung von 25 Kolumnen aus der Zeitschrift "ethos".















Zarte Pflanze Hoffnung - 15 Kurzgeschichten
BOAS-Verlag Burbach (2012) 
 
AUCH ALS E-BOOK ERHÄLTLICH!

In 15 Kurzgeschichten begegnen Sie Menschen in Alltagssituationen und in tiefen Lebenskrisen. Menschen, die angesichts ihrer Vergangenheit kaum noch Hoffnung haben oder mit schier unüberwindbarem Leid in der Gegenwart konfrontiert sind. Alzheimer, Ehebruch, Behinderung, Unfalltod, Abtreibung, ein Amoklauf – alles so nah an der Realität, dass es schmerzt. Und doch: Mitten in den Stürmen, in der Verzweiflung und Einsamkeit erhalten die Hauptpersonen neue Hoffnung und Perspektive.
Obwohl die Geschichten alle rein fiktiv sind, spürt man, dass Irmgard Grunwald weiß, wovon sie schreibt. 2001 stellte man bei ihr ALS fest, eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems, die u.a. zu einer vollständigen Lähmung führte. Die Geschichten in diesem Buch schrieb sie über einen sprachgesteuerten Computer. Ihre Erfahrung zeigt: Gott ist da, mitten im Leid. Und er ist der Urheber aller Hoffnung.

 
 



Gott schenkt mir eine Rose – wie man trotz Krankheit dankbar sein kann Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2011)
 
Kann es in einem Leben, das von Krankheit gezeichnet ist, Freude und Dankbarkeit geben? Irmgard Grunwald ist an der Nervenlähmung ALS erkrankt und vollständig gelähmt. Mithilfe eines Computers schrieb sie dieses Buch. Sie erzählt von ihren täglichen Erfahrungen mit Gottes Fürsorge, von ihrer Freude über Dinge, an denen Gesunde oft achtlos vorübergehen, und zeigt: Aus Dankbarkeit wächst Lebensqualität.
Ein Buch, das auch in gesunden Tagen hilft, die Augen für Gottes kleine und große Liebesbeweise zu öffnen. 
In diesem Buch findet man neben weiteren Texten eine Zusammenstellung von 25 Kolumnen, ursprünglich erschienen in der Zeitschrift "ethos".

 
 
 
 










Dem Himmel entgegen – helle Gedanken auf einem dunklen Weg
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg (2009)
 
Eingesperrt im eigenen Körper – in diesem Zustand lebt Irmgard Grunwald, die an der tödlich verlaufenden Nervenlähmung ALS erkrankt ist. Ihr Geist ist frisch und lebendig, aber ihr Körper verliert nach und nach seine Kraft, bis alle Muskeln ihre Funktion aufgeben.
In Briefform beschreibt die Autorin den schleichenden und unaufhaltsamen Fortgang ihrer Krankheit von den letzten gesunden Tagen im Jahr 1999 bis zum Jahr 2007. Dabei beeindruckt es zu sehen, welche Kraft ein lebendiger Glaube trotz ständig zunehmendem körperlichen Verfall und der immer gegenwärtigen Frage nach dem Tod hat. Irmgard Grunwald zeigt, wie sie als Gläubige mit ihrer Krankheit, ihren Anfechtungen und Fragen umgeht. Dieses Buch ist aber vor allem ein Zeugnis davon, wie Gott die Kraft gibt, das scheinbar Unerträgliche zu tragen.

 
 







Nina findet einen Schatz
Verlag der St. Johannes Druckerei Lahr/Schwarzwald (1991) – Kinderbuch, vergriffen, vereinzelt antiquarisch erhältlich
 


Nina, das kleine Kaninchen, erlebt auf der Suche nach einem Schatz viele Abenteuer: es begegnet vielen lustigen und geheimnisvollen Gestalten, bis es schließlich den Schatz findet.
Für Kinder ab fünf Jahren.
 
 

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